Schlagwort – Cbrn

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CBRN-Zug auf Exkursion beim Forschungszentrum Jülich

Am Samstag, dem 20. Dezember, unternahmen 18 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kleve eine Exkursion zum Forschungszentrum Jülich. Die Fahrt war als Jahresexkursion des CBRN-Zuges geplant und stand thematisch im Zeichen des Umgangs mit radioaktiven Strahlern. In Zusammenarbeit mit der Werkfeuerwehr des Forschungszentrums sowie zwei Strahlenschutzingenieuren wurde eine praxisnahe Übung durchgeführt. Schwerpunkt war dabei das Auffinden und Lokalisieren radioaktiver Strahler mithilfe verschiedener Messgeräte.

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CBRN-Zug übt Maßnahmen bei Austritt eines unbekannten Stoffes

In der vergangenen Woche fand eine Übung des CBRN-Zuges der Feuerwehr Kleve statt. Auf einem fiktiven landwirtschaftlichen Betrieb kam es während der Anlieferung eines Reinigungsmittels zu einer chemischen Reaktion. Auslöser waren Reste eines gewerblichen Desinfektionsmittels.

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ABC-Zug besucht ATF bei der Feuerwehr Essen

Am 18. Dezember 2024 fand eine Exkursion des ABC-Zuges der Feuerwehr Kleve zur Feuerwehr Essen statt. Sort besuchte man die Analytischen Task Force (ATF). Die ATF unterstützt andere Behörden, Feuerwehren und die Polizei bei der Analyse von Gefahrstoffen. Der Standort Essen setzt den Schwerpunkt im biologischen Bereich. Vielen Dank an Andre Weiand für den herzlichen Empfang und die interessanten Einblicke in die Arbeit der ATF.

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Besuch des Rotary-Clubs Lingewaard-Bemmel

Am 30. Januar 2023 hatte die Feuerwehr Kleve eine Gruppe des Rotary-Clubs Lingewaard-Bemmel aus den Niederlanden zu Gast, die sich für die Feuerwehr in der Deutschen Nachbarstadt interessierte. Der Leiter der Feuerwehr Kleve, Ralf Benkel, nahm die Gruppe persönlich in Empfang.

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Radioaktiver Strahler bei Entrümpelung gefunden

Zu einem ABC-Einsatz kam es für die Feuerwehr Kleve am Abend des 27. November 2019 gegen 21:30 Uhr. Bei der Entrümpelung ihres Kellers hatten die Bewohner eines Hauses an der Straße „In den Galleien“ eine verdächtige Kiste mit Mineralien gefunden. Die Feuerwehr untersuchte diese mit Messgeräten und konnte glücklicherweise feststellen, dass von diesem keine Gefahr ausging. Der Strahler wurde gesichert.

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