Corona: Stufe 4

Einsatzreiche Tage

Zwischen Mittwoch (24.07.2019) und Sonntag (28.07.2019) rückten Einheiten der Feuerwehr Kleve zu insgesamt 14 Einsätzen aus.

Am ersten Tag der Hitzewelle wurden die Einheiten aus Kellen und Kleve zu einem Heimrauchmelder sowie zu zwei Türöffnungen alarmiert. Am zweiten Tag der Hitzewelle rückten die Einheiten aus Kellen, Materborn und Reichswalde zu je einer Brandmeldeanlage aus. In beiden Fällen konnte nichts festgestellt werden.

Am Morgen des dritten Tages der Hitzewelle rückten die Einheiten aus Kellen und Kleve zu einem Chemiecontainerbrand an einer Waschanlage aus. Dieser Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Im weiteren Verlauf des Tages kam es noch zu zwei kleineren Hilfeleistungen durch die Einheiten aus Kleve und Keeken, sowie einem PKW-Brand, den die Einheit aus Kellen schnell unter Kontrolle bringen konnte.

Das Wochenende begann für die Einheiten aus Kleve, Materborn und Reichswalde gegen 7 Uhr morgens. Gemeldet war ein Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr. Durch den Angriffstrupp konnte ein brennender Kochtopf ausfindig gemacht werden und gelöscht werden. Am Abend waren dann die Einheiten aus Materborn und Reichswalde noch zu einer Unterstützung mit der Drehleiter, sowie zu einem Heimrauchmelder im Einsatz.

Am Sonntag wurde die Drehleiter der Einheit Kleve zu einem Wohnungsbrand in Kranenburg alarmiert. Am späten Nachmittag wurden die Einheiten aus Kleve, Materborn und Reichswalde zu einer Brandmeldeanlage alarmiert. Am Abend wurde dann die Einheit aus Griethausen zu einer Hilfeleistung an die Rheinbrücke in Emmerich gerufen.

Die Feuerwehr muss trotz, oder gerade wegen, der hohen Temperaturen immer einsatzbereit sein. In Kleve schaffen wir das immer noch auf freiwilliger Basis. Vielen Dank an an alle Einsatzkräfte für ihr unermüdliches Engagement.