Portrait des Löschzugs Rindern
Zwischen Deich, Grenze und Klever Ring
Der Löschzug Rindern ist eine Einheit mit besonderen Rahmenbedingungen: Das Einsatzgebiet reicht von den engen Ortslagen rund um Kirche und Klever Ring über landwirtschaftlich geprägte Außenbereiche bis hin zur nahegelegenen Landesgrenze. Heute zählt der Löschzug 29 aktive Mitglieder (Stand 01/2026) – vom Nachwuchs bis zu langjährig Erfahrenen. Im Jahr 2025 rückten Sie 25 Mal aus, wobei ihnen ein Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20, ein LF 10 sowie ein Mannschaftstransportfahrzeug zur Verfügung stehen.
Die Einheit blickt auf eine lange Brandschutzgeschichte im Dorf zurück, pflegt grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit der niederländischen Brandweer Millingen aan de Rijn und gilt im Ort als wichtiger Träger des Gemeinschaftslebens. Der Bericht zeichnet diesen Bogen von den historischen Anfängen bis hin zum heutigen Einsatzalltag mit Stimmen aus der aktuellen Führung, der Ehrenabteilung, der jüngeren Generation und der Feuerwehrleitung der Stadt Kleve.
Löschzugführer Daniel Kuhnke kam 1996 über einen Bekannten zum Löschzug Rindern und steht für die Mischung aus Erfahrung, Bodenständigkeit und klarer Einsatzführung, die die Einheit auszeichnet. Seine Sicht auf den Löschzug verbindet Geschichte, Auftrag und ein besonderes Merkmal der Einheit.
„Rindern ist für mich eine Einheit, in der Erfahrung und Nachwuchs selbstverständlich zusammenarbeiten. Wir haben eine Mannschaft, die sich gegenseitig trägt und in jeder Lage verlässlich funktioniert. Genau dieser Zusammenhalt macht unseren Löschzug aus.“
– Daniel Kuhnke, Löschzugführer Rindern
Vom Eimer in der Nachbarschaft zur organisierten Feuerwehr
Lange bevor es in Rindern eine eigene Feuerwehr gab, beruhte der Brandschutz vor allem auf Vorschriften und Nachbarschaftshilfe. Preußische Feuerverordnungen regelten bereits im 18. und 19. Jahrhundert, dass Schornsteine feuerbeständig gebaut, Wasser bereitgehalten und bei Bränden alle verfügbaren Kräfte zusammengezogen werden sollten. Wenn es brannte, griffen in der Praxis Nachbarn zu Eimern, Leitern und einfachen Geräten.
Im 19. Jahrhundert übernahmen in Rindern zunächst Feldhüter Aufgaben der Brandverhütung. Bei größeren Bränden musste die Stadt Kleve unterstützen, etwa mit ihrer Feuerspritze. Darüber wurde sogar vertraglich verhandelt. Rindern verpflichtete sich, die Kosten für den Einsatz der Klever Feuerwehr zu tragen. Mehrfach wird von schweren Bränden auf Höfen und in Betrieben berichtet, bei denen Wohnhäuser, Scheunen und Vorräte verloren gingen. Immer wieder zeigte sich, dass Eimerkette und ausgeliehene Spritze nur begrenzt helfen konnte, insbesondere, wenn Wasserstellen weit entfernt oder mehrere Gebäude gleichzeitig gefährdet waren.
In den 1920er-Jahren verdichten sich die Schritte hin zu einem eigenen Brandschutz im Dorf. Zunächst wurden ein Spritzenhaus und Schlauchwagen beschlossen, dazu Schlauchleitung und Standrohr, um besser an das Wasserleitungsnetz anschließen zu können.
Am 22. März 1931 wird in Rindern schließlich eine Freiwillige Feuerwehr mit 30 Mitgliedern gegründet. Der Gemeinderat bestätigt die neue Wehr und stellt Mittel für persönliche Ausrüstung bereit. Erstmals gibt es nun vor Ort einen klar strukturierten Löschzug mit fest benannten Funktionen. Aus der bis dahin eher losen Nachbarschaftshilfe entsteht eine organisierte Feuerwehr, die zugleich Teil der Amtsfeuerwehr und später der Gesamtwehr der Stadt Kleve wird.
Krieg, Verlust und mühsamer Neubeginn
Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs geriet die junge Feuerwehr Rindern in eine Phase erheblicher Belastungen. Viele der aktiven Mitglieder wurden zum Kriegsdienst eingezogen, sodass Einsätze mit stark reduzierter Mannschaft bewältigt werden mussten. Der Bombenangriff auf Kleve am 7. Oktober 1944 führte zu einer überregionalen Großschadenslage, an der auch Kräfte aus Rindern beteiligt waren. Kurz darauf wurde die Bevölkerung des Amtsbezirks evakuiert und damit kam die Feuerwehrtätigkeit im Ort faktisch zum Erliegen. Am Ende des Krieges waren große Teile der Ausrüstung verloren oder zerstört und einige Kameraden waren vermisst oder gefallen. Der erste dokumentierte Einsatz nach dem Krieg war ein Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen am 22. Dezember 1945. Dieser musste „mit primitivsten Mitteln“ bewältigt werden, bevor nach und nach gebrauchte Geräte und provisorisch instand gesetzte Fahrzeuge zum Einsatz kamen.
Alfred Wels gehört zu jenen Kameraden, die über Jahrzehnte hinweg die Entwicklung des Löschzugs Rindern begleitet und mitgeprägt haben. Mit 31 Jahren fuhr er vor über 60 Jahren aus spontaner Neugier beim Erschallen der Sirene zum Feuerwehrhaus. Keiner der eintreffenden Feuerwehrleute hatte einen Führerschein für das noch recht neue Löschfahrzeug – also fuhr Alfred. Anschließend blieb er aus Überzeugung und wurde zu einem derjenigen, die den Übergang von der handwerklich geprägten Feuerwehrarbeit der 1960er- und 1970er-Jahre in die moderne Einsatzpraxis miterlebt und mitgestaltet haben.
Von 1968 bis 1989 führte Alfred Wels den Löschzug Rindern selbst als Löschzugführer. Dabei verweist er ausdrücklich auch auf seinen Vorgänger Josef Felten, der 1953 nach einer unruhigen Phase die Führung übernommen hatte. Felten brachte wieder Ordnung in den Löschzug und schuf damit ein Fundament, auf dem Alfred Wels später aufbauen konnte. Heute ist der Ehrenlöschzugführer des Löschzugs Rindern Teil der Ehrenabteilung und mit 95 Jahren (Stand 07/2026) immer noch an allem rund um seinen Löschzug und die Feuerwehr interessiert.
„In den ersten Jahren hatten wir nur ein einziges Frischluftgerät mit einem langen Schlauch nach draußen. Erst Anfang der 1970er-Jahre kamen die ersten Pressluftgeräte – das war ein riesiger Fortschritt. Die Gefahren haben sich verändert, die Technik auch. Ich habe immer gesagt: Man muss sich anpassen, sonst kann man nicht mehr mitreden.“
– Alfred Wels, Ehrenlöschzugführer des LZ Rindern
Mannschaft, Struktur und Aufgaben im Stadtgebiet
Der Löschzug Rindern deckt vor allem den Bereich zwischen Innenstadt, Klever Ring und den in Richtung Niederlande gelegenen Ortsteilen ab. Das Einsatzspektrum reicht von Wohngebieten und landwirtschaftlichen Betrieben bis hin zu Verkehrsknotenpunkten und bildet damit eine Mischung, die sowohl klassische Brandeinsätze als auch technische Hilfeleistungen erfordert.
Neben jüngeren Kräften, die zum Teil erst seit wenigen Jahren dabei sind, stehen erfahrene Kräfte mit langer Dienstzeit. Ausgelegt ist der Standort – sowohl im Brandschutzbedarfsplan als auch von der räumlichen Kapazität des Gerätehauses – auf rund 45 Mitglieder.
Als einer der neueren Mitglieder verkörpert Björn Reinders die junge Generation im Löschzug Rindern. Er kam über die Nachbarschaft und sein langjähriges Interesse am Feuerwehrdienst zur Einheit. Seitdem erlebt er den Löschzug als Gemeinschaft, die eng zusammensteht, Neuzugänge aktiv einbindet und im Einsatzalltag gegenseitige Unterstützung selbstverständlich macht. Für ihn prägen sowohl anspruchsvolle Einsätze als auch das kameradschaftliche Miteinander den Feuerwehrdienst.
„Die Feuerwehr hat mich schon immer interessiert. Der Löschzug Rindern lag nahe, weil ich hier wohne und meine Nachbarn dabei sind. Mich hat motiviert, dass man sieht, wie viel man als Teil der Feuerwehr bewirken kann.“
– Björn Reinders, Löschzug Rindern
Gemeinsam mit der Löschgruppe Donsbrüggen bildet der Löschzug Rindern den Löschzug West, der aus diesem Grund auch regelmäßig gemeinsame Übungen durchführt. Bei Verkehrsunfällen und größeren technischen Hilfeleistungen besteht zudem eine gewachsene Zusammenarbeit mit dem Löschzug Kellen, der mit seinem eigenen Profil und seinen Fahrzeugen eine wichtige Ergänzung darstellt. Ergänzt wird dies noch durch das Technische Hilfswerk, dessen Standort unmittelbar neben dem Feuerwehrdepot in Rindern liegt. Gemeinsame Übungen und abgestimmte Abläufe prägen daher auch die Zusammenarbeit mit dem THW. So entsteht ein Netz aus Einheiten, das die Stadt in Abschnitten abdeckt, im Ernstfall aber nahtlos ineinandergreift.
Die technische Ausstattung des Löschzugs ist auf diese Aufgaben abgestimmt. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20 (Baujahr 2000) bildet die zentrale Einheit für Brandbekämpfung und technische Hilfe. Ergänzt wird es durch ein LF 10 (Baujahr 2008), das ebenfalls sowohl für Brandeinsätze als auch andere Lagen ausgelegt ist. Ein Mannschaftstransportfahrzeug MTF (Baujahr 2014) sorgt dafür, dass zusätzliche Kräfte und Material schnell an die Einsatzstelle gebracht werden können. Mit dem geplanten Tanklöschfahrzeug TLF 4000 wird die Löschwasserreserve künftig weiter gestärkt. Dies ist besonders in ländlichen Bereichen ein wichtiger Faktor, in denen Hydranten weniger dicht vorhanden oder längere Wegstrecken zu überbrücken sind.
Rindern als Vorreiter der Zusammenarbeit
Zudem pflegt der Löschzug Rindern seit vielen Jahrzehnten eine besonders enge Zusammenarbeit über die Landesgrenze hinweg. Bereits Anfang der 1972er-Jahre entwickelte sich aus ersten gemeinsamen Übungen eine feste Kooperation mit der Brandweer Millingen an de Rijn in den Niederlanden. Heute ist diese Zusammenarbeit durch die Anholter Verträge und eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen der Veiligheidsregio Gelderland-Zuid und dem Land NRW vertraglich geregelt: Beide Seiten können im Einsatzfall mit Sondersignal grenzüberschreitend ausrücken, Übungen werden gemeinsam durchgeführt, Abläufe sind aufeinander abgestimmt und generationenübergreifende Freundschaften zwischen den Einheiten sind entstanden. Die Grenze bildet damit keine Einsatzgrenze im klassischen Sinne, sondern eine organisatorische Besonderheit, die im Alltag beider Einheiten bewusst und gewinnbringend für die Menschen auf beiden Seiten der Grenzregion genutzt wird.
Die Verbindungen in die Region reichen über Millingen an de Rijn hinaus. Der Löschzug Rindern nimmt seit rund vier Jahrzehnten am Brandweer-Wettstreit der Region Arnheim teil – einem traditionsreichen Feuerwehrwettbewerb mit herausfordernden technischen und taktischen Übungsszenarien. Die Teilnahme gilt als Ausdruck der langjährigen partnerschaftlichen Beziehungen zwischen deutschen und niederländischen Feuerwehreinheiten und hat den Austausch zwischen beiden Seiten über viele Jahre gestärkt. Aus Sicht der Feuerwehrführung der Stadt Kleve hat sich der Standort damit zu einem verlässlichen Partner auf mehreren Ebenen entwickelt.
„Der Löschzug Rindern zeichnet sich durch einen ausgeprägten Willen zur Zusammenarbeit über die Grenze hinweg aus. Bei ihnen ist diese grenzüberschreitende Kooperation fest verankert. In diesem Bereich sind sie echte Vorreiter für ganz Kleve. Das binationale Miteinander und der europäische Gedanke werden in Rindern aktiv gelebt und funktioniert vorbildlich.“
– Daniel Scholz, stellv. Leiter der Feuerwehr Kleve
Einsätze zwischen Brand und Verkehrsunfall
Im Einsatzalltag deckt der Löschzug Rindern das gesamte Spektrum ab, das eine Freiwillige Feuerwehr im Stadtgebiet Kleve erwartet. Brandmeldeanlagen spielen in Rindern kaum eine Rolle. Wenn der Melder auslöst, handelt es sich meist um einen tatsächlichen Brand oder eine akute Hilfslage. Fehlalarme sind selten.
Wie belastend solche Einsätze sein können, zeigt ein Erlebnis, das einem jüngeren Mitglied besonders im Gedächtnis geblieben ist. Vor einigen Jahren war der Löschzug als erste Einheit zu einem schweren Verkehrsunfall am Klever Ring alarmiert worden. Mehrere Personen waren in ihren Fahrzeugen eingeklemmt, zwei Menschen konnten trotz aller Bemühungen nicht mehr gerettet werden. Für die Beteiligten war dieser Einsatz prägend, nicht nur wegen der technischen Anforderungen der Rettung, sondern vor allem wegen der emotionalen Belastung.
Solche Lagen machen deutlich, wie wichtig Ausbildung, Routine und klare Abläufe sind. Sie verlangen von allen Beteiligten hohe Konzentration, aber auch Rücksicht aufeinander im Team. Ältere Einsatzkräfte erleben dabei, wie sich Gefahrenbilder gegenüber früher verändert haben; jüngere lernen, dass Feuerwehrdienst neben Technik auch den Umgang mit schwierigen Situationen umfasst. Die anschließende Nachbesprechung und der Rückhalt in der Einheit spielen eine zentrale Rolle, damit der Dienst auch nach belastenden Einsätzen verantwortungsvoll weitergeführt werden kann. In solch außergewöhnlichen Situationen wird natürlich auch das PSU-Team des Kreises hinzugezogen.
„Rindern ist vor vielen Jahren als erste Einheit eine Partnerschaft mit Millingen in den Niederlanden eingegangen. Das ist gelebte Freundschaft über Grenzen hinweg, die bis heute trägt. Und sie hat ganz praktisch auch einen Nutzen, weil diese Verbindung in Einsätzen hilft und genutzt wird.“
– Ralf Benkel, Leiter der Feuerwehr Kleve
Biwak, Feste, Miteinander
Der Löschzug Rindern versteht sich nicht nur als Einheit, sondern auch als Gemeinschaft, die über den Einsatzdienst hinauswirkt. In den Berichten aus der Einheit wird immer wieder betont, dass Verlässlichkeit und Zusammenhalt im Einsatz nur dann funktionieren, wenn man sich auch außerhalb des Einsatzgeschehens kennt und vertraut.
Getragen wird diese Kultur auch heute immer noch durch feste Termine im Jahreslauf. Neben einem internen Fest für die Aktiven gibt es ein Familienfest, ein eigenes Fest für die Kinder und eine traditionelle Nikolausfeier. Die größte Bekanntheit hat jedoch das Biwak am Depot. Dort wird ein großer Fallschirm aufgebaut, der Platz vor dem Gerätehaus wird zur Veranstaltungsfläche, und aus einem Feuerwehrfest ist im Laufe der Jahre ein weit bekanntes Dorffest geworden.
„Ich schätze den Löschzug Rindern sehr, vor allem wegen seines besonderen Engagements rund um die Kameradschaft. Das, was sie mit ihrem Biwak auf die Beine stellen, ist beeindruckend. Diese Veranstaltung ist weit mehr als nur ein Fest, sie stärkt die Gemeinschaft in der Feuerwehr und im ganzen Ort. Dieses Herzblut, das dort in die Gemeinschaftsarbeit fließt, ist etwas, das man wirklich hervorheben muss.“
– Heinrich Graven, stellv. Leiter der Feuerwehr Kleve
Technik, Nachwuchs und Menschlichkeit
Der Löschzug Rindern steht heute auf einer soliden Grundlage: moderne Fahrzeuge, ein eingespieltes Team und gewachsene Kooperationen über die Grenze hinweg. Gleichzeitig machen der Brandschutzbedarfsplan und die Auslegung des Gerätehauses deutlich, dass die Einheit perspektivisch weiterwachsen will und kann.
Auf der technischen Seite wird der Fuhrpark mit dem geplanten Tanklöschfahrzeug TLF 4000 weiterentwickelt. Parallel dazu steigen die fachlichen Anforderungen. Neue Bauweisen, veränderte Materialien und komplexe Unfallbildern erfordern kontinuierliche Fortbildung und eine hohe Motivation der Kameraden.
Gleichzeitig bleibt der Löschzug Rindern – wie die gesamte Freiwillige Feuerwehr Kleve – darauf angewiesen, Menschen für das Ehrenamt zu gewinnen und langfristig zu binden. Für Neueinsteigende ist der Löschzug ein Ort, an dem Ausbildung, Einsatzpraxis und Dorfgemeinschaft zusammenkommen. Erfahrene Kräfte bringen Wissen aus Jahrzehnten mit, jüngere ergänzen dies um neue Perspektiven und berufliche Hintergründe.
Für die Zukunft wünscht sich Löschzugführer Daniel Kuhnke, dass der Blick nicht ausschließlich auf technische Weiterentwicklungen gerichtet wird. Technik sei wichtig, sagt er, „aber wir dürfen die Menschlichkeit nicht vernachlässigen“. Gerade der Zusammenhalt und das Miteinander müssten in der Feuerwehr immer im Vordergrund stehen. Sie seien „ein nicht zu unterschätzender Faktor“, der für eine funktionierende Gemeinschaft elementar bleibe.
Feature-Ausblick
Im nächsten Feature geht es um die Erkundergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Kleve. Sie kommt dann zum Einsatz, wenn die Perspektive aus der Luft einen entscheidenden Mehrwert bietet. Mit Drohne, Wärmebildkamera und moderner Übertragungstechnik unterstützt die Einheit die Einsatzleitung bei der Lageeinschätzung, bei Personensuchen, bei Nachkontrollen nach Bränden und bei unübersichtlichen Einsatzstellen. Der Bericht zeigt, wie die Gruppe arbeitet, welche Technik dahintersteht und warum der Blick von oben in der ersten Einsatzphase zu mehr Sicherheit und besseren Entscheidungen beitragen kann.
Feuerwehr Kleve